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MacLab: Zwei Technikkoffer an Freudenberger Schulen übergeben

Freudenberg, den 26. März 2011

 

IBF-MecLab-bergabemNachdem die Freudenberger IBF GmbH in den vergangenen Jahren Kinder in den Ferien-Technik-Camps spielerisch an technische Abläufe herangeführt hat, sind nun die älteren Schüler dran. „Wir wollen durch frühzeitige Technikbildung das Interesse an technischen Prozessen und schließlich auch Berufen wecken“, erklärt IBF-Geschäftsführer Jens Bitterlich das neue Projekt „MecLab“.

 

Mit finanzieller Unterstützung der Stadtsparkasse Freudenberg und der Volksbank Freudenberg-Niederfischbach konnten nun zwei Technikkoffer, sogenannte „MecLabs“, für insgesamt 6.000 Euro angeschafft werden. Bitterlich: „Wir freuen uns, dass  wir alle weiterführenden Schulen in Freudenberg für das Projekt gewinnen konnten, damit ‚lohnt’ sich die Anschaffung und wir erreichen einen breiten Schülerkreis.“ Das neue Lernsystem für allgemeinbildende Schulen ermöglicht den Schülern der Klassen 9 und 10 Einblicke in eines der bedeutendsten Anwendungsfelder der Automatisierungstechnik, die Produktionstechnik mit ganz typischen Prozessen.

Zusätzlich zu den Unterrichtseinheiten sind sogenannte „Technik AG’s in den Ferien“ für ältere ab 14 Jahren Schüler angedacht. „Quasi als großer Bruder der Technik-Camps, wobei wir uns ausdrücklich über die Teilnahme von Mädchen freuen“, erläuterte der IBF-Geschäftsführer schmunzelnd. Denn die seien immer noch unterrepräsentiert.

 

Für ihr gesellschaftliches Engagement wurde die IBF GmbH im Herbst 2009 von der Bertelsmann-Stiftung als „Engagiertes Unternehmen in Zeiten der Krise“ ausgezeichnet. „Diese Auszeichnung war zugleich eine Verpflichtung für uns, weiter zu machen!“ erklärte Jens Bitterlich bei der Übergabe der MecLabs an die Schulleitungen. Und weitermachen wird die IBF GmbH, sie hat die Patenschaften für die Technikkoffer übernommen. Bitterlich: „Wir werden die MecLabs warten und reparieren, damit die Unterrichtseinheit oder Projektwoche nicht vorzeitig und unfreiwillig enden muss.“ Schließlich habe man alle Ersatzteile, wie etwa einen Schalter, auf dem Lager liegen.