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Erstes Siegerländer Technik-Camp für Kids erfolgreich

Freudenberg, den 11. April 2007


 
Insgesamt 16 Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 14 Jahren nahmen an dem ersten Technik-Camp für Kids in den Osterferien teil. Zur Halbzeit des viertägigen Camps stellten Sie jetzt gemeinsam mit den Initiatoren Dr. Martin Fislake, Fachgebietsleiter Techniklehre an der Universität Koblenz-Landau, und Jörg Bitterlich, Geschäftsführer der IBF GmbH, ihre selbstgebauten „Robonauten“ vor. Die Freudenberger IBF GmbH hatte das zunächst in Koblenz erprobte Konzept der Universität Koblenz-Landau ins Siegerland geholt und gemeinsam mit dem Freudenberger Verein FRids e.V. organisiert.
 
Unter fachkundiger Anleitung zweier angehender Technik-Lehrer der Koblenzer Universität haben die „Technik-Kids“ Roboter aus LEGO gebaut und so programmiert, dass sie zum Beispiel einen kleinen Parcours automatisch abfahren können und dort sogar die Streckenführung erkennen. Dr. Martin Fislake: „So können wir schon Kinder an Technik heranführen und sie für technische Geräte und Abläufe begeistern.“ Besonders der spielerische Aspekt der Technik-Camps gefällt IBF-Geschäftsführer Jörg Bitterlich. „Vielleicht sind einige der Technik-Kids unsere Ingenieure von morgen“, meint er optimistisch. Mehr Mädchen würden sich beide im nächsten Technik-Camp wünschen, denn diesmal war nur eins dabei.
 
Weitere Technik-Camps für Kids in den Sommer- und Herbstferien

Um den technischen Nachwuchs weiter zu fördern und auch andere Kinder zu begeistern werden neue Technik-Camps in den Sommer- und Herbstferien angeboten. Highlight wird sicher „Das Fahrer-Camp zum Schrauben und Fahren - Seifenkisten im Rennlabor“ im Sommer sein. Weitere Informationen gibt es beim Freudenberger Verein FRids e.V. unter Tel. 02734/433758 oder im Internet unter www.technikcamp.de.