Baugruppen, Systeme, Maschinen

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Teileprüfung mit Kamera

Die Aufgabenstellung:

Pleuel sollen auf Maßhaltigkeit geprüft werden.

 

Unsere Lösung:

Mittels eines Fördersystems werden die Pleuel unterhalb mehrerer Kameras hindurchgeführt und  vermessen. Entsprechend des Messergebnisses und  der im System hinterlegten zulässigen Abmaße, werden die  Pleuel als Gut- oder  Schlechtteile sortiert.

 

 

 

Innenansicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Ablaufbeschreibung:

 

Die vororientiert (großes Auge in Förderrichtung) in die Anlage einlaufenden Pleuel werden am Ende des Gurtförderers gestoppt. Der Mitnehmerzylinder taucht in die Bohrung des großen Auges ein. Sobald die nächste Lücke im Zahnriemenförderer vorbeiläuft, wird das Pleuel in diese Lücke eingezogen. Innerhalb des Zahnriemenförderers liegen die Pleuel auf dünnen Führungsschienen auf, die das Vermessen im Durchlichtverfahren ermöglichen. Um die verschiedenen Typen von Pleuel verarbeiten zu können, sind die Führungen am Zahnriemenstrang einstellbar ausgeführt. Hierbei ist besonders die Höhenführung mittels Exzenter - Verstellung  zu erwähnen, durch die eine waagerechte Lage des Pleuels zur Achse der Kamera realisiert wird. Zudem muss die Länge des Pleuels an der Seitenführung mittels Spindel eingestellt werden. Der Zahnriemenförderer schiebt die Pleuel unterhalb der Kameras hindurch, an denen verschiedene Messungen erfolgen. Im Auslauf des Zahnriemen-förderers werden die Pleuel entsprechend der Messergebnisse über eine Weiche auf die nachstehende Fördertechnik übergeben bzw. über eine seitliche n.i.O. Rutsche aus der Anlage gefördert.

 

 

 

Ihre Vorteile

 

Die 100%ige Kontrolle liefert nur Null-Fehler-Teile